‘Ethik in der Radikalisierungsforschung’ – Center for Advanced Internet Studies (CAIS) fördert internationalen Expert*innenworkshop mit IKG-Beteiligung
Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum fördert den internationalen Expert*innenworkshop zum Thema "Ethical questions in empirical (de-) radicalization research - bridging online and offline", der am 11. und 12. März 2019 am CAIS in Bochum  stattfinden wird.   Organisiert wird der Workshop von Dr. Kerstin Eppert (Koordinatorin Forschungsverbund X-SONAR, Projektleitung, Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung, Universität Bielefeld), Dr. Lena Frischlich (Institut für Kommunikationswissenschaften, Universität Münster), Dr. Nicole Bögelein (Kriminologie, Universität zu Köln), Dr. Melanie Reddig (Soziologie, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf), D

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.

Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum fördert den internationalen Expert*innenworkshop zum Thema “Ethical questions in empirical (de-) radicalization research – bridging online and offline”, der am 11. und 12. März 2019 am CAIS in Bochum  stattfinden wird.  

Organisiert wird der Workshop von Dr. Kerstin Eppert (Koordinatorin Forschungsverbund X-SONAR, Projektleitung, Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung, Universität Bielefeld), Dr. Lena Frischlich (Institut für Kommunikationswissenschaften, Universität Münster), Dr. Nicole Bögelein (Kriminologie, Universität zu Köln), Dr. Melanie Reddig (Soziologie, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf), Dr. Nadine Jukschat (Deutsches Jugendinstitut Halle), und Dr. Anja Schmidt-Kleinert (Institut für Politikwissenschaften, Philipps-Universität Marburg).

Der Workshop bringt Forscher*innen und Expert*innen aus verschiedenen Großprojekten, verschiedenen Disziplinen und europäischen Ländern zusammen um drängende Fragen die sich aus der empirischen Forschung zu (de-) Radikalisierungsprozessen ergeben zu diskutieren. Die Themen reichen von der Diskussion von Herausforderungen und „best-practices“ zum Schutz der Sicherheit von Forscher*innen und Proband*innen, über Fragen rund um Datenschutz, Privatsphäre, und Datenmanagement, und die herausfordernde Zusammenarbeit mit sicherheitsbehördlichen Partner*innen, bis hin zur Frage nach der Reproduktion extremistischer Narrative und der Verbreitung extremistischer Inhalte – auch im Kontext von Open Science.