Bedrohungsanalytische Bewertung und Ableitung von Warnindikatoren bei extremistischen Bestrebungen im virtuellen Raum
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Die Arbeitsgruppe des IPBm zielt als Unterauftragnehmer der Universität Bielefeld darauf ab, Verhaltensindikatoren und Warnsignale für gewaltorientierte Radikalisierungsprozesse im virtuellen Raum zu identifizieren. Zu diesem Zweck prüft das I:P:Bm die Übertragbarkeit etablierter, bedrohungsanalytischer und kriminalpsychologischer Ansätze für die Untersuchung und Bewertung kollektiver und individueller Radikalisierungsverläufe im virtuellen Raum.

Ziel ist es, die, im Rahmen von Inhalts- und Aktenanalysen, generierten kriminalpsychologischen Erkenntnisse in aufbereiteter Form für die Entwicklung eines automatisierten Analyse- und Bewertungsinstrumentes nutzbar zu machen, der die Endnutzer dabei unterstützt, Radikalisierungsdynamiken zu erkennen und in ihrem Risikograd einzuschätzen.
Zu diesem Zweck operationalisiert das IPBm auf der Grundlage der empirischen Forschungstätigkeiten verschiedene Phasen kollektiver und individueller Radikalisierung und setzt sie in Beziehung zu beobachtbaren Kommunikationsmerkmalen. Vor dem Hintergrund einer quasi-experimentellen Testung, welche die Zuverlässigkeit des Instrumentes sicherstellen soll, wird eine Handreichung für die Praxis entwickelt, die Interventionsszenarien für jede, der als relevant identifizierten Radikalisierungs- und Eskalationsphasen beschreibt.

Developing and evaluating a further training model for security agencies and civil society and developing a digital information and training platform
This collaborative sub-project by the Saarland State Institute for Preventative Action (LPH) and the German Research Centre for Artificial Intelligence (DFKI) is developing a nationally accessible digital information and training platform. Building on a scientific bases and taking relevant practical experience into account, the project is developing a blended learning model (a combination of classroom learning and online learning) and a ‘train the trainer’ seminar which enables both civil society stakeholders (such as teachers or social workers) and security agencies (such as the police) to be trained using the content provided. The content is being tested and evaluated across multiple federal states. As well as providing training for various different target groups, the aim of this sub-project is to disseminate and make sustainable use of the X-SONAR research findings. The

This collaborative sub-project by the Saarland State Institute for Preventative Action (LPH) and the German Research Centre for Artificial Intelligence (DFKI) is developing a nationally accessible digital information and training platform.

Building on a scientific bases and taking relevant practical experience into account, the project is developing a blended learning model (a combination of classroom learning and online learning) and a ‘train the trainer’ seminar which enables both civil society stakeholders (such as teachers or social workers) and security agencies (such as the police) to be trained using the content provided. The content is being tested and evaluated across multiple federal states.

As well as providing training for various different target groups, the aim of this sub-project is to disseminate and make sustainable use of the X-SONAR research findings.

The platform has four core functions:

  • An information portal pooling the available knowledge from different disciplines and presenting it in a comprehensible way.
  • A learning portal to train educators, teachers, instructors, police officers etc. in preventing and handling radicalised violence.
  • A collection of materials with tools and tests, e.g. to assess the risk of conspicuous students, young people or young adults.
  • A network and exchange platform for experts and education professionals, instructors and police officers.

In order to develop the digital information and training platform, the project covers three areas:

  1. Developing a further training model and seminar materials, evaluating and further developing them
  2. Designing, implementing, launching and optimising a learning management system using the approaches and methods of artificial intelligence (AI), based on open-source software
  3. Using open educational resources approaches to design and develop digital teaching and learning content prepared from a didactic and media education perspective

The sub-project has developed comprehensive Germany-wide professional further training for specialist personnel (security authorities and civil society). The aim of the training programme is to enhance skills in early detection, risk assessment and emergency response for acts of extremist violence.

Individuelle und kollektive Bottom-Up- Radikalisierung
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Das Teilvorhaben des LKA Niedersachsen (NI) soll im Projektverbund X-SONAR dementsprechend insbesondere Prozesse der „Bottom-Up-Radikalisierung“ außerhalb extremistischer Milieus beleuchten, die zu staatsschutzrelevanten Delikten führen und parallel, bzw. verschränkt mit der vom IKG zu fokussierenden „Top-Down-Radikalisierung“ verlaufen können. Der Fokus des LKA NI liegt im Sinne der Bottom-Up-Radikalisierung dann zunächst auf themenspezifischen und weniger auf akteursspezifischen Webpräsenzen, welche ihrerseits zunächst vornehmlich vom IKG als Top-Down-Radikalisierung fokussiert werden. Ein Austausch, wie auch eine Zusammenführung der Ergebnisse zu Bottom-Up- und Top-Down-Radikalisierung für beides, den islamistischen und den rechtsextremen Bereich, ist in den AP kontinuierlich enthalten und soll als Grundlage für die finale Modellentwicklung zu Stufen von Radikalisierung im Internet dienen. Da das LKA NI Zentralstellenfunktion und Richtlinien-kompetenz für die Kriminalprävention und Kriminalitätsbekämpfung in NI hat, kann durch das Teilvorhaben im Verbund der Endnutzerbezug durch den kontinuierlichen Austausch zwischen Polizeiarbeit und Forschung bereits im Forschungsprozess, bzw. bei der Entwicklung der Software sichergestellt werden. Zudem wird durch das Teilprojekt der projektbezogene Zugang zu laufenden polizeiinternen Ermittlungsakten ebenso ermöglicht wie zu relevanten polizeiinterne Informationen, die aufbereitet auch für die Verbundpartner zu Verfügung gestellt werden.

Individuelle und kollektive Top-Down-Radikalisierung aus sozialpsychologischer und verhaltensanalytischer Sicht
Konzeption, Implementation, Wirkbetrieb und Optimierung einer intelligent-tutoriellen Wissens- und Lernumgebung und digitaler Lerninhalte
Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.Das Teilvorhaben des DFKI verfolgt in enger Abstimmung mit dem LPH-Teilvorhaben zwei Ziele: (i) Konzeption, Implementation, Wirkbetrieb, Optimierung einer intelligent-tutoriellen Informations-, Wissens- und Lernumgebung unter Nutzung von Ansätzen und Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis von Open-Source-Software. Und (ii) Konzeption und Entwicklung fachdidaktisch und medienpädagogisch aufbereiteter, digitaler Lehr-Lerninhalte unter Nutzung von Open-Educational-Resources-Ansätzen. Berücksichtigt werden dabei Erkenntnisse zum technologiebasierten Lehren und Lehren u.a. unter Nutzung regelwerkbasierter KI-Verfahren sowie des bildungstechnologischen State-of-the-Art. Auch Erfahrungen

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Das Teilvorhaben des DFKI verfolgt in enger Abstimmung mit dem LPH-Teilvorhaben zwei Ziele: (i) Konzeption, Implementation, Wirkbetrieb, Optimierung einer intelligent-tutoriellen Informations-, Wissens- und Lernumgebung unter Nutzung von Ansätzen und Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis von Open-Source-Software. Und (ii) Konzeption und Entwicklung fachdidaktisch und medienpädagogisch aufbereiteter, digitaler Lehr-Lerninhalte unter Nutzung von Open-Educational-Resources-Ansätzen. Berücksichtigt werden dabei Erkenntnisse zum technologiebasierten Lehren und Lehren u.a. unter Nutzung regelwerkbasierter KI-Verfahren sowie des bildungstechnologischen State-of-the-Art. Auch Erfahrungen zur Digitalisierung von Lerninhalten und deren Nutzung durch heterogene Zielgruppen.

Perception and impact of radicalisation online and in social media
The German Police University sets its focus on the scientific review of (online) propaganda, its perception and the exposure of jihadi and right-wing online radicalization within different target groups. To accomplish these goals the German Police University operates in the following area: Individual case studies: analysis of Syria-Returnees. Focus on: Progress of radicalization, personal background information and vita, use of social media and social networks. Representative online survey: usage and exposure of extremist online content as well as the reaction and intervention of media companies. Requirements analysis, appraisal and systematization of the field of online radicalization: Expert interviews with officers of the State Office of Criminal Investigation and the German FederalState Office of Criminal Investigation

The German Police University sets its focus on the scientific review of (online) propaganda, its perception and the exposure of jihadi and right-wing online radicalization within different target groups. To accomplish these goals the German Police University operates in the following area:

  • Individual case studies: analysis of Syria-Returnees. Focus on: Progress of radicalization, personal background information and vita, use of social media and social networks.
  • Representative online survey: usage and exposure of extremist online content as well as the reaction and intervention of media companies.
  • Requirements analysis, appraisal and systematization of the field of online radicalization: Expert interviews with officers of the State Office of Criminal Investigation and the German FederalState Office of Criminal Investigation