IKG Universität Bielefeld
Das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld koordiniert den Forschungsverbund X-SONAR. Als eine der führenden deutschen Forschungseinrichtungen im Bereich Konflikt- und Gewaltforschung bietet das IKG eine umfassende Struktur für interdisziplinäre Theorieentwicklung und empirische Forschung zu politisch und gesellschaftlich relevanten Phänomenen um Konflikte und Gewalt. Am IKG ist X-SONAR dem Forschungscluster „Radikalisierung und Deradikalisierung“ zugeordnet. Verbundkoordinator*in: Prof. Dr. Andreas Zick | Dipl.-Soz. Kerstin Eppert Mitarbeiter*innen: Viktoria Roth M.A. | Annika Hamachers M.A. | Dorian Tsolak Kontakt: x-sonar[at]uni-bielefeld.de

Das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld koordiniert den Forschungsverbund X-SONAR. Als eine der führenden deutschen Forschungseinrichtungen im Bereich Konflikt- und Gewaltforschung bietet das IKG eine umfassende Struktur für interdisziplinäre Theorieentwicklung und empirische Forschung zu politisch und gesellschaftlich relevanten Phänomenen um Konflikte und Gewalt. Am IKG ist X-SONAR dem Forschungscluster „Radikalisierung und Deradikalisierung“ zugeordnet.

Verbundkoordinator*in: Prof. Dr. Andreas Zick | Dipl.-Soz. Kerstin Eppert
Mitarbeiter*innen: Viktoria Roth M.A. | Annika Hamachers M.A. | Dorian Tsolak
Kontakt: x-sonar[at]uni-bielefeld.de


Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Osnabrück und Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt es zu den wichtigsten "Centers of Excellence" und ist, gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen, das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen. Im BMBF-Projekt X-Sonar ist das DFKI durch das Educational Technology Laboratory (EdTec Lab) unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. habil. Christoph Igel vertreten. Das EdTec Lab fokussiert die Unterstützung von Trainings-, Qualifizierungs- und Bildungsprozessen der schulischen, akademischen und beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung durch Künstliche Intelligenz und in

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Osnabrück und Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt es zu den wichtigsten „Centers of Excellence“ und ist, gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen, das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen.

Im BMBF-Projekt X-Sonar ist das DFKI durch das Educational Technology Laboratory (EdTec Lab) unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. habil. Christoph Igel vertreten. Das EdTec Lab fokussiert die Unterstützung von Trainings-, Qualifizierungs- und Bildungsprozessen der schulischen, akademischen und beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung durch Künstliche Intelligenz und innovative Softwaretechnologien. In Forschung, Entwicklung, Innovation und Transformation kommt der Emergenz von Technologie, Bildung und Organisation in vernetzten, digitalisierten Welten besondere Bedeutung zu. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kooperieren mit Partnern aus Forschung und Wissenschaft, Digital- und Bildungswirtschaft sowie mit Spinoffs, EdTec Startups und jungen Unternehmen im E-Learning und in der digitalen Bildung.

DHPol/Fachgebiet Kommunikationswissenschaft
Die Deutsche Hochschule der Polizei ist eine universitäre Spezialhochschule mit Sitz in Münster. Sie ist zuständig für die Aus- und Fortbildung des höheren Dienstes der Polizeien des Bundes und der Länder. Dabei wird besonders die Vernetzung und Verflechtung zwischen Wissenschaft und Praxis in den Fokus genommen. Neben Lehre und Fortbildung bildet die Forschung die dritte zentrale Säule der Deutschen Hochschule der Polizei. Das Fachgebiet Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich mit der medial vermittelten bzw. öffentlichen Kommunikation mit Fokus auf den Themenbereich Polizei und Innere Sicherheit. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Stefan Jarolimek Mitarbeiter*innen: Annika Hamachers, M.A. | Kristin Weber, M.A. | Jonathan Widmann, M.A. Kontakte: stefan.jarolimek[at]dhpol.de annika.hamachers[at]dhpol.de kristin.weber[at]dhpol.de jonathan.widmann[at]dhpol.de

Die Deutsche Hochschule der Polizei ist eine universitäre Spezialhochschule mit Sitz in Münster. Sie ist zuständig für die Aus- und Fortbildung des höheren Dienstes der Polizeien des Bundes und der Länder. Dabei wird besonders die Vernetzung und Verflechtung zwischen Wissenschaft und Praxis in den Fokus genommen. Neben Lehre und Fortbildung bildet die Forschung die dritte zentrale Säule der Deutschen Hochschule der Polizei. Das Fachgebiet Kommunikationswissenschaft
beschäftigt sich mit der medial vermittelten bzw. öffentlichen Kommunikation mit Fokus auf den Themenbereich Polizei und Innere Sicherheit.

Leitung:
Univ.-Prof. Dr. Stefan Jarolimek
Mitarbeiter*innen:
Annika Hamachers, M.A. | Kristin Weber, M.A. | Jonathan Widmann, M.A.
Kontakte:
stefan.jarolimek[at]dhpol.de
annika.hamachers[at]dhpol.de
kristin.weber[at]dhpol.de
jonathan.widmann[at]dhpol.de

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Als Spezialist für IT-Sicherheit entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und Sankt Augustin unmittelbar einsetzbare Lösungen, die vollständig auf die Bedürfnisse der Auftraggeber ausgerichtet sind. Möglich werden diese maßgeschneiderten Dienste durch 185 hochqualifizierte Mitarbeiter (Stand Dezember 2015), die alle Bereiche der IT-Sicherheit abdecken. Sie bilden die breite Kompetenzbasis für technologie-übergreifende Leistungen auf höchstem Niveau. Das Fraunhofer SIT ist für Unternehmen aller Branchen tätig. Viele erfolgreiche Projekte mit internationalen Partnern sind eindrucksvoller Beweis für eine vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit.

Als Spezialist für IT-Sicherheit entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und Sankt Augustin unmittelbar einsetzbare Lösungen, die vollständig auf die Bedürfnisse der Auftraggeber ausgerichtet sind. Möglich werden diese maßgeschneiderten Dienste durch 185 hochqualifizierte Mitarbeiter (Stand Dezember 2015), die alle Bereiche der IT-Sicherheit abdecken. Sie bilden die breite Kompetenzbasis für technologie-übergreifende Leistungen auf höchstem Niveau. Das Fraunhofer SIT ist für Unternehmen aller Branchen tätig. Viele erfolgreiche Projekte mit internationalen Partnern sind eindrucksvoller Beweis für eine vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit.

Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement, Darmstadt
Das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement (I:P:Bm) ist ein kriminalpsychologisch ausgerichtetes Forschungs- und Weiterbildungsinstitut mit Sitz in Darmstadt. Weitere Kernbereiche des I:P:Bm sind die aktive Fallarbeit und Fallberatung sowie der Aufbau von lokalen und nationalen Bedrohungsmanagementstrukturen zur Prävention zielgerichteter Gewalttaten. Thematische Schwerpunkte des Instituts sind unter anderem psychologische Deeskalation, zielgerichtete Gewalt am Arbeitsplatz (workplace violence) und in Schulen, Extremismus und Radikalisierung, Stalking und Intimpartnergewalt sowie die Einschätzung anonymer Drohschreiben und die Gefährlichkeitsbeurteilung von Drohungen. Im BMBF-Projekt X-Sonar ist das I:P:Bm unter wissenschaftlicher Leitung von Dr. Jens Hoffmann und Nils Böckler vertreten. Dabei fokussieren die Wissenschaftler des Instituts auf die Bedrohungsanalyse von r

Das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement (I:P:Bm) ist ein kriminalpsychologisch ausgerichtetes Forschungs- und Weiterbildungsinstitut mit Sitz in Darmstadt. Weitere Kernbereiche des I:P:Bm sind die aktive Fallarbeit und Fallberatung sowie der Aufbau von lokalen und nationalen Bedrohungsmanagementstrukturen zur Prävention zielgerichteter Gewalttaten.

Thematische Schwerpunkte des Instituts sind unter anderem psychologische Deeskalation, zielgerichtete Gewalt am Arbeitsplatz (workplace violence) und in Schulen, Extremismus und Radikalisierung, Stalking und Intimpartnergewalt sowie die Einschätzung anonymer Drohschreiben und die Gefährlichkeitsbeurteilung von Drohungen.

Im BMBF-Projekt X-Sonar ist das I:P:Bm unter wissenschaftlicher Leitung von Dr. Jens Hoffmann und Nils Böckler vertreten. Dabei fokussieren die Wissenschaftler des Instituts auf die Bedrohungsanalyse von radikalen Einzeltätern und Kleingruppen.

Leitung:
Dr. Jens Hoffmann

Mitarbeiter:
Dipl.-Päd. Nils Böckler | Mirko Allwinn, M.Sc.

Kontakt:
nils.boeckler[at]i-p-bm.de
mirko.allwinn[at]i-p-bm.de

Landesinstitut für präventives Handeln (Saarland)
Das Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH) wurde 2009 als zentrale Anlaufstelle für Präventionsfragen in der saarländischen Landesregierung gegründet. Sein Aufgabengebiet liegt in der Entwicklung und Umsetzung von Präventionsprogrammen im Bereich der Pädagogischen Prävention, der Kriminalprävention sowie der Gesundheitsförderung. Darüber hinaus beschäftigt sich das LPH intensiv mit der Erforschung von nachhaltiger Wirksamkeit verschiedenster Präventionsmaßnahmen. Durch die interdisziplinäre Ausrichtung und ressortübergreifende Vernetzung des LPH können Kompetenzen im Präventionssektor optimal gebündelt und vielfältigen Akteuren sowohl innerhalb der Landesgrenzen als auch weit darüber hinaus bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden. Im BMBF-Projekt X-SONAR verantwortet das LPH - unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Günter Dörr und in Koo

Das Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH) wurde 2009 als zentrale Anlaufstelle für Präventionsfragen in der saarländischen Landesregierung gegründet. Sein Aufgabengebiet liegt in der Entwicklung und Umsetzung von Präventionsprogrammen im Bereich der Pädagogischen Prävention, der Kriminalprävention sowie der Gesundheitsförderung. Darüber hinaus beschäftigt sich das LPH intensiv mit der Erforschung von nachhaltiger Wirksamkeit verschiedenster Präventionsmaßnahmen. Durch die interdisziplinäre Ausrichtung und ressortübergreifende Vernetzung des LPH können Kompetenzen im Präventionssektor optimal gebündelt und vielfältigen Akteuren sowohl innerhalb der Landesgrenzen als auch weit darüber hinaus bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden.

Im BMBF-Projekt X-SONAR verantwortet das LPH – unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Günter Dörr und in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) – die Dissemination und nachhaltige Nutzung der Forschungsergebnisse von X-SONAR. Daher wird eine umfassende deutschlandweite berufliche Weiterbildung für Fachpersonal (Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft) entwickelt. Ziel des Qualifizierungsprogramms ist die Stärkung der Handlungskompetenz in der Früherkennung, Risikoeinschätzung und Gefahrenabwehr extremistischer Gewalttaten.

Leitung: Prof. Dr. Günter Dörr (g.doerr[at]lph.saarland.de)
Mitarbeiterin: Sonja Possinger, M.A. (s.possinger[at]lph.saarland.de)

LKA Niedersachen – Kriminologische Forschung und Statistik
Der Bereich Kriminologische Forschung und Statistik (KFS) ist ein Fachstab der Behördenleitung des LKA Niedersachsen. Die Aufgaben bestehen darin, praxisbezogene kriminologische Forschung zu betreiben und wissenschaftliche Beratung aller Ebenen der Landespolizei bei kriminologischen Fragestellungen zu gewährleisten. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen polizeilicher und gesamtgesellschaftlicher Kriminalprävention in unterschiedlichen Handlungsfeldern. Zu ihren Kernaufgaben gehört neben der Erarbeitung der polizeilichen Kriminalstatistik und anderer strategischer Lageanalysen auch die periodische Dunkelfeldstudie (http://www.lka.polizei-nds.de/forschung/dunkelfeldstudie/), sowie die Durchführung von drittmittelgeförderten Forschungsprojekten. Gegenstand der Forschungsarbeiten sind diverse Phänomene der Kriminalität, wie bspw. Korruption in der Polizei, Agitation rechter Grup

Der Bereich Kriminologische Forschung und Statistik (KFS) ist ein Fachstab der Behördenleitung des LKA Niedersachsen. Die Aufgaben bestehen darin, praxisbezogene kriminologische Forschung zu betreiben und wissenschaftliche Beratung aller Ebenen der Landespolizei bei kriminologischen Fragestellungen zu gewährleisten. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen polizeilicher und gesamtgesellschaftlicher Kriminalprävention in unterschiedlichen Handlungsfeldern.

Zu ihren Kernaufgaben gehört neben der Erarbeitung der polizeilichen Kriminalstatistik und anderer strategischer Lageanalysen auch die periodische Dunkelfeldstudie (http://www.lka.polizei-nds.de/forschung/dunkelfeldstudie/), sowie die Durchführung von drittmittelgeförderten Forschungsprojekten. Gegenstand der Forschungsarbeiten sind diverse Phänomene der Kriminalität, wie bspw. Korruption in der Polizei, Agitation rechter Gruppen im Internet, Gewalt gegen Polizei, Wohnungseinbruchsdiebstahl, wie auch Urbane Sicherheit.

Seit Februar 2017 forscht das Team der KFS im Rahmen des Verbundprojektes X-Sonar zu Radikalisierungsprozessen und Eskalationsdynamiken in sozialen Online-Netzwerken. Das Teilvorhaben des LKA Niedersachsen fokussiert in enger Kooperation mit dem IKG, die parallel den Bereich Islamismus/Salafismus abdecken, Radikalisierungsverläufe im Bereich des Rechtsextremismus, die zu staatsschutzrelevanten Delikten führen können.

Leitung:
Hartmut Pfeiffer | Dr. Eva Groß

Mitarbeiterinnen:
Lisa Borchardt | Julia Gundlach

Kontakt:
x-sonar[at]lka.polizei.niedersachsen.de